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Berufsunfähigkeitspension abgelehnt? Der Weg durch die Klage

                     
                  
              
            
          
            

Der Körper streikt, die psychische Belastung ist zu hoch, und der behandelnde Arzt rät dringend zum Rückzug aus dem Berufsleben. Doch die Pensionsversicherungsanstalt (PVA) sieht das oft anders. Der Ablehnungsbescheid stützt sich meist auf das Argument der „Rehabilitation vor Pension“ oder behauptet, man könne noch in einem anderen, weniger belastenden Beruf arbeiten (die sogenannte Verweisung).

Der Kampf gegen die „theoretische“ Arbeitsfähigkeit: Die Versicherung arbeitet oft mit Modellen: „Sie können zwar nicht mehr als Maurer arbeiten, aber als Portier im Sitzen wäre es noch möglich.“ Dass es solche Stellen am realen Arbeitsmarkt kaum gibt oder der Betroffene aufgrund chronischer Schmerzen keine acht Stunden konzentriert sitzen kann, wird oft ignoriert. In einem Klageverfahren gegen die PVA bringen wir Ihre individuelle Leidensgeschichte ein. Wir arbeiten mit spezialisierten Gutachtern zusammen, die nicht nur die Diagnose sehen, sondern die funktionellen Einschränkungen im Alltag. Ziel ist es, nachzuweisen, dass eine dauerhafte Invalidität oder Berufsunfähigkeit vorliegt. Lassen Sie sich nicht durch standardisierte Ablehnungsschreiben entmutigen – die Quote der gewonnenen Klagen im Bereich der Berufsunfähigkeit ist signifikant hoch, sofern die Argumentation juristisch präzise aufbereitet ist.

           

                                       
            
            
                          
               
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