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Das Pflegetagebuch: Ihre schärfste Waffe im Kampf um Gerechtigkeit

                     
                  
              
            
          
            

Wenn es um Pflegegeld geht, zählt jede Minute. Das Gesetz definiert den Pflegebedarf über den zeitlichen Aufwand pro Monat. Um eine höhere Stufe zu erreichen, müssen wir dem Gericht oder der Versicherung beweisen, dass die bisherige Einschätzung die Realität verfehlt. Hier kommt das Pflegetagebuch ins Spiel.

Warum die Detailtiefe entscheidend ist: Ein allgemeines „Ich helfe meiner Mutter den ganzen Tag“ reicht rechtlich nicht aus. Das Tagebuch muss präzise sein. Wir unterstützen unsere Mandanten dabei, Kategorien zu bilden:
Körperpflege: Wie lange dauert das Waschen, Zähneputzen, Kämmen?
Mobilität: Hilfe beim Aufstehen, beim Gehen, beim Umlagern im Bett.
Ernährung: Zubereitung der Nahrung und die tatsächliche Hilfe beim Essen.
Hauswirtschaftliche Verrichtung: Kochen, Reinigen, Heizen, Einkaufen.
Oft sind es die „kleinen“ Dinge, wie die Begleitung zur Toilette in der Nacht oder die Hilfe beim Richten der Medikamente, die in Summe den Ausschlag für die nächsthöhere Pflegestufe geben. Ein über zwei Wochen geführtes Tagebuch ist ein Dokument der Wahrheit, dem ein Gutachter im Kreuzverhör kaum widersprechen kann. Wir analysieren Ihr Tagebuch gemeinsam mit Ihnen, bevor wir es im Verfahren vorlegen, um die Erfolgschancen zu maximieren.

           

                                       
            
            
                          
               
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